Sorry :)

Hey,

tut uns Leid, dass wir die Termine für Mai gerade noch nicht online haben …

es ist gerade alles in bisschen viel.

Wir geben uns Mühe, dass so schnell wie möglich nachzuholen.

Grüße!

Ende-Gelände für die Braunkohle in der Lausitz!

Ende-Gelände für die Braunkohle in der Lausitz!

Antikohleaktionen am Pfingstwochenende

Nun ist also passiert, was wir befürchtet haben: Vattenfall hat seine Braunkohlesparte an das tschechische Unternehmen EPH verkauft und stiehlt sich damit aus der Verantwortung, das Geschäft mit der Kohle sozial- und umweltverträglich abzuwickeln. EPH rechnet nach eigenen Angaben mit einer Renaissance der klimaschädlichen Braunkohle, will also höchstwahrscheinlich neue Tagebaue erschließen. Dies wäre eine absolute Katastrophe für Klima und Umwelt. Damit die EPH-Manager zur Besinnung kommen, ist Widerstand jetzt nötiger denn je

Infoveranstaltung Donnerstag 28. April, 19:00 Uhr Migrapolis, Brüdergasse 16, Bonn

Am 9. Mai beginnt am Tagebau Welzow-Süd in der Lausitz ein Klimacamp mit Workshops, Aktionstrainings, Kultur und Diskussion. Vom 13. bis 16. Mai organisiert das Bündnis Ende Gelände Aktionen des zivilen Ungehorsams. Umweltverbände und Klimainitiativen vor Ort rufen für den 14. Mai zu einer Demonstration in Welzow auf. Wie schon im letzten Jahr im rheinischen Braunkohlerevier gibt es Beteiligungsmöglichkeiten für alle, die sich dem Klimakiller Braunkohle in den Weg stellen wollen, egal ob Protest erfahren oder nicht. Die Aktionen werden gewaltfrei, vielfältig und kreativ sein. Auf der Veranstaltung informieren wir über den Braunkohletagebau in der Lausitz, den Widerstand dagegen vor Ort und die am Pfingstwochenende geplanten Aktionen.

Weitere Infos: www.antiatombonn.de

Infos zur Demo: https://www.campact.de/kohleausstieg/lausitz/demo/

Infos zum Klimacamp: www.lausitzcamp.info

Infos zur Ende-Gelände Aktion: https://www.ende-gelaende.org

Aus Köln/Bonn mit dem Bus in die Lausitz:

Abfahrt Köln/Bonn am 11.05 abends → → Klimacamp in der Lausitz am 12.05 morgens Rückfahrt: Klimcamp in der Lausitz am 16.05. um 14:00 → → Köln/Bonn am 16.05 nachts

Tickets kosten: 35€ stark ermäßigter Preis 55€ ermäßigt Preis 75€ kostendeckender Preis

Verkaufsstellen Le Sabot | Breitestr 76 | 53111 Bonn Mo-Fr 10:00-18:00 Weltladen | Maxstr. 36 | 53111 Bonn Mo-Fr 14:00-18:30 Vokü | Heerstr. 205 | 53111 Bonn, jeden zweiten Do. 20:00 Cafe Fatsch | Josefkirchstr. 25 | 511103 Köln Di-So. 13-19:00 Hausbesetzung Zülpicherstr. 290 | 50937 Köln Di 14:00-19:00 Per Email über: busmobi-west@riseup.net

Die Stadt, das Land, die Welt verändern!

Die Stadt, das Land, die Welt verändern! – Lesung aus dem Buch zur Geschichte der linken Szene in Köln der 70er und 80er Jahre.

Die 80er Jahre werden Einigen wohl Ewigkeiten her sein, die Kids der Antifa waren noch nicht einmal geboren, aber viele der Ereignisse und Gruppen von damals prägen auch den heutigen alternativen Diskurs. In dem 20 Kapitel starken und 600 Seiten dicken Buch kommen (fast) alle zu Wort: Migrannt*innen, Besetzer*innen, Studierende, Alt-68er*innen, Autonome, RAF, Anarchist*innen und Kommies, Frauen, LGBT*, etc.
Erinnerungen an die alten Strukturen wie das AZ, die LC oder das Stollwerck und an viele der kleinen und großen Bewegungen werden geweckt. Die Lesung verschiedener Autor*innen wird jeweils kleinere Ausschnitte beleuchten: die Politisierung an Hochschulen, Internationalismus, die autonome Antifa, die Hausbesetzungen und den „antinationalen Taumel“ 1990. Auch Bonner*innen, die früher häufiger ins große Nachbardorf gefahren sind, sind gerne eingeladen, ihre Anekdotenzu erzählen.

Veranstalter: Verein zur Förderung politischer Bildung & Kultur e.V., Eintritt frei

Donnerstag, 21. April, 19:00 Uhr, Buchladen Le Sabot, Breite Straße76, Bonn

Solivokü für Huba!

Heute Abend im Oscar Romero Haus. Kommt alle!

Am 22. März wurde der Klimaaktivist Huba wegen angeblicher Fluchtgefahr (aufgrund vermeintlich fehlendem festen Wohnsitz) in Untersuchungshaft genommen. Der Vorwurf lautet: Schwere Körperverletzung im Kontext der Rodungssaison im Hambacher Forst.

Nun, am 7. April, ist er vermutlich nach der Überführung aus der JVA Wriezen in Brandenburg in der JVA Aachen angekommen. Am kommenden Montag, dem 11. April wird Huba in Düren erneut dem*r Haftrichter*in vorgeführt. Der Widerstand gegen die Rodung des Waldes, den Braunkohletagebau, den Klimawandel und die Herrschaftsverhältnisse, die diese ermöglichen, ist legitim und dringend notwendig! Repressionen wollen ihn einschüchtern und delegitimieren. Es trifft einen, Huba, doch gemeint sind alle, die sich der Ausbeutung der Erde und Menschen durch den Kapitalismus in den Weg stellen. Die Spenden bei dieser Vokü, die über die Ausgaben hinausgehen, werden in die Unterstützung von Huba fließen. Außerdem wird während der Vokü noch etwas zum Fall und zu den Kämpfen gegen Kohleverstromung und co. erzählt. Es kann ein Soli-Foto gemacht werden. Wir wollen unsere volle Solidarität mit Huba zeigen!

Keine*r ist frei, solang nicht alle frei sind!

Knast ist keine Lösung, sondern Teil des Problems!

NEU: DIY-Töpferwerkstatt

Wir haben eine Töpferscheibe, wir haben Ton und die Motivation gemeinsam zu lernen damit umzugehen.

Wir freuen uns wenn du mitmachst !

Jeden Montag ab 19:00 Uhr im Oscar Romero Haus

Ein Osterei vom Rhizom!

Bevor das Tanzverbot am Karfreitag in Kraft tritt
bittet Euch das Rhizom auf die Tanzfläche
mit Balkan Swing Cumbia Ska aus Venezuela!
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Rhizom Bar präsentiert:
Gypsy Ska Orchestra
Cafe La Victoria
Bornheimerstr. 57
20:00
Eintritt frei – der Hut für die Band

Rhizom

An dieser Stelle mal der Hinweis auf das tolle Rhizom Netzwerk!

https://rhizombonn.wordpress.com/

Über den Newsletter gehen oft spontane Termine, die für unseren Kalender manchmal zu kurzfristig sind, um sie rechtzeitig online zu stellen.

Also, wer Freitag’s noch nicht weiß, wie sie*er das Wochenende verbringen soll …..

Tipp: Tragt euch in den Newsletter ein:

Kontakt

Fallstricke in der Unterstützung von Geflüchteten

Hey zusammen,

wir, die Gruppe der Kritischen Forschungswerkstatt der Uni Bonn, veranstalten diesen Samstag, 5.3., einen Workshop und wollten den etwas knapp noch über euch bewerben.

-Titel: Fallstricke in der Unterstützung von Geflüchteten

-Ort: Übungsraum 8, Geozentrum Universität Bonn, Meckenheimer Alle 176, 53115 Bonn

-Zeit: 10:00 bis ca. 18:00 Uhr

-Eintritt: kostenlos

-Beschreibung: Wir haben das Kollektiv “bildungbewegt” aus Berlin eingeladen. Der Workshop „Stolpersteine in der Unterstützungsarbeit“ gibt Impulse für die
– Politisierung der Unterstützer_innenarbeit mit Geflüchteten
– Auseinandersetzung mit den eigenen Privilegien und Sensibilisierunge für rassistische Verhaltensweisen und Vorurteile
– Reflektion des eigenen Engagements, der Motive und Ziele in Zusammenarbeit mit Geflüchteten.
– Vernetzung mit anderen Bonner Initiativen, Kollektiven und ehrenamtlichen Unterstützer_innen in der Geflüchtetenarbeit

Link zum Kollektiv: https://bildungbewegt.wordpress.com/bildungsangebote/willkommens-inis/workshop-3-fallstricke-bei-der-unterstutzung-von-gefluchteten/

Utopie und Rotwein (ORH)

Eröffnungsveranstaltung des renovierten Dachbodens des ORH

Utopie & Rotwein

Lesung: Utopie – Vom Roman zur Denkfigur mit Dr. Alexander Neupert-Doppler

19.2., 18:00 Uhr Oscar-Romero-Haus, Heerstr. 205

Welche Funktionen können Utopien bei dem Versuch haben, diesen Planeten zu einem Ort zu machen, der ein menschenwürdiges Leben ermöglichen würde? Über den Begriff der Utopie, ihre Geschichte und Aktualität wird an diesem Abend vorgetragen und lebendig diskutiert werden. Das Buch worum es geht ist hier zu finden: http://www.theorie.org/titel/683_utopie

Als Getränke gibt es ökologischen Rotwein aus Frankreich (www.vins-domainedescollines.com) und alkoholfreie Getränke gegen Spende. Es gibt für Veranstaltung keinen Eintritt. Spenden für die Fahrtkosten des Referenten sind erwünscht

Nach der Lesung Vokü & Kneipe im Keller

Mit Baumhäusern gegen Bagger

Lesung mit Aktivist*innen aus dem Hambacher Forst

Der Hambacher Forst, Mitteleuropas letzter „Urwald“, wird gerodet durch Europas größten Klimakiller – RWE. Die Folgen davon sind verheerend und sind sowohl regional in Form von Naturzerstörung, Zwangsumsiedlungen und Gesundheitsschäden als auch global durch Klimawandel und Flucht zu spüren. All das für völlig veraltete Kohle und einen Konzern, der die Energiewende verschlafen hat.
Um dem ein Ende zu setzen, besetzten vor mehr als drei Jahren Umweltaktivist*innen den bedrohten Wald. Im Sommer 2015 veröffentlichten die Besetzer*innen das Buch „Mit Baumhäusern gegen Bagger“ über diesen Widerstand. Eine Mitautor*in und Waldbesetzer*in liest aus dem Buch und auch für Fragen und Diskussionen wird es Zeit geben. Warum ist der Hambacher Forst so besonders? Wo liegt der Unterschied zwischen legitim und legal? Wie lassen sich Sabotage und direkte Aktionen moralisch begründen? Wie fühlt es sich an aus einem Baumhaus geräumt zu werden, in dem man monatelang gelebt hat? Und wie kann man mit Polizeigewalt umgehen?

02.02., 18:30 Uhr  im LeSabot